Solidaritätserklärung mit den Audimax-Besetzern
Unsere Pressemitteilung zu den öffentlichen Vorlesungen:
Grüne besuchen offene Vorlesung
Der Kreisvorstand der Grünen besuchte am Montag Abend die öffentliche Vorlesung "Schwedisch" auf dem Hugenottenplatz. Christian Sauter gibt ganz offen zu: "Ich kann kein Schwedisch und werde es in nächster Zeit nicht lernen, aber das Tolle an diesen Vorlesungen ist doch, dass uns mal wieder gezeigt wird, wie breit das Spektrum an unseren Universitäten ist. Und bei Bildung geht es ja nicht nur darum, möglichst viel Faktenwissen für das spätere Berufsleben anzuhäufen, sondern auch darum, mal in andere Bereiche reinzuschnuppern. Leider ist dies an den Universitäten in den letzten Jahren sehr viel schwerer geworden. Daher finde ich es richtig gut, dass die Studenten die aktuellen Missstände deutlichst anprangern."
Helmut Wening ergänzt: "Diese öffentlichen Vorlesungen passen auch in unser Politikverständnis. Wir Erlanger Grüne haben in den letzten Jahren angefangen 'mit den Leuten statt über sie' zu reden. Dies müsste sich in der Politik noch viel stärker verbreiten. Wir Politiker sind keine allwissenden Kreaturen. Wir selber müssen uns auch in jeden Bereich einarbeiten. Wir müssen immer wieder dazu lernen. Und dieses lernen hat immer 2 Aspekte, einerseits durch Konsultation von Experten, andererseits aber auch - und das passiert in der Politik viel zu wenig - durch den Kontakt mit Betroffenen. Dies heute Abend ist beides, einerseits dürfen wir von einer Expertin etwas über die schwedische Sprache erfahren, andererseits aber dürfen wir von betroffenen Studenten etwas über die Situation an der Uni erfahren. Zweiteres finde ich heute Abend wichtiger."
Interessante Links:
* Allgemeine Informationen zu den Erlanger Studentenprotesten: www.faubrennt.de
* Der Stundenplan der öffentlichen Vorlesungen: faubrennt.de/2009/12/06/aktion-bildung-im-offentlichen-raum/
* Weitere Infos zu den Grünen und dem offenen Brief an die Studenten: www.gruene-erlangen.de
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Der Vorstand des KV-Erlangen hat nun in Form eines offenen Briefes eine offizielle Erklärung verabschiedet, mit denen wir uns mit den Besetzern des Audimax solidarisch erklären:




